Deckbedingungen

Es gelten die folgenden Deckbedingungen. Die Decksaison beginnt am 1. März und endet am 31. August eines jeden Kalenderjahres. Zur Annahme kommen nur gesunde Stuten. Bestehen diesbezüglich Zweifel, wird auf Kosten des Stuteneigentümers eine tierärztliche Untersuchung durchgeführt.

Mit der Anlieferung der Stute ist das Ergebnis der Cervix-Tupferprobe vorzulegen, welche nicht älter als 2 Wochen sein darf und mit welcher bestätigt wird, daß die Stute frei von krankmachenden Keimen ist.

Mit der Anlieferung der Stute garantiert der Stuteneigentümer auch, daß in dem Pferdebestand aus dem die Stute stammt, während der letzten 12 Monate kein Virusabort auftrat.

Der Stuteneigentümer übergibt bei Anlieferung Kopien der Abstammungspapiere und das Impfbuch bzw. den Impfpaß, aus dem sich ergibt, daß die Stute gegen Virusabort und Pferdegrippe geimpft ist. Die Stute ist entwurmt und in einem einwandfreien Hufzustand anzuliefern.

Wenn die Stute für die Bedeckung bei uns eingestellt werden soll, bezahlt der Stuteneigentümer während der Einstellzeit ein Tagesgeld von   * € (für Stuten mit Fohlen bei Fuß nach Absprache). Für die Endreinigung bzw. Desinfektion der Box wird ein Betrag von * € erhoben. Die Decktaxe beträgt: Preis auf Anfrage. Bei Nichtaufnahme ist eine weitere Bedeckung während der Saison im Deckpreis enthalten.

Der Hengsthalter gibt Lebendfohlengarantie.

Resorbiert die Stute oder stirbt das Fohlen in den ersten 7 Tagen nach der Geburt, gewährt der Hengsthalter einen Freisprung in der darauf folgenden Decksaison, sofern der Hengst noch zur Verfügung steht.

Der Hengsthalter ist ermächtigt, während der Einstellzeit im Auftrag des Stuteneigentümers seinem Ermessen nach notwendige tierarztliche Behandlungen und Untersuchungen in Auftrag zu geben. Dies gilt insbesondere für Follikelkontrollen und Ultraschalluntersuchungen.

Der Hengsthalter sorgt für Unterkunft, Verpflegung und Betreuung der Stute / Stute mit Fohlen unter Anwendung der üblichen Sorgfalt.

Pensionsgelder und Auslagen des Hengsthalters sind bei Abholung der Stute in bar zu entrichten, wobei der Hengsthalter solange ein Zurückhalterecht an Stute und Deckschein hat, bis diese Forderungen vollständig bezahlt sind.

Der Stuteneigentümer erklärt, daß das eingestellt Pferd sein rechtmäßiges Eigentum ist und weder gepfändet oder verpfändet ist. Für die Deckgebühren als auch Unterstellgebühren steht dem Hengsthalter ein Pfandrecht nach §647 des BGB zu.

Der Hengsthalter haftet, soweit gesetzlich zulässig und unabhängig vom Rechtsgrund, nicht für Untergang, Verletzung oder einen eingetretenen Minderwert der Stute und ggfs. des Fohlens bei Fuß, es sein denn, es läge Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor. Haftet der Hengsthalter, beschränkt sich seine Haftung auf den eingetretenen unmittelbaren Schaden. Eine Haftung für indirekte oder Folgeschäden ist ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss wirkt auch zugunsten von Hilfspersonen des Hengsthalters.

* Preise incl. MwSt. finden Sie hier !

 

 

 

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